Liebe Besucher,

Bebelplatz

Inzwischen können wir über die Hälfte des Programms auch in Form von eBooks anbieten. Unser Herz schlägt natürlich nach wie vor für die "echten" Bücher, doch für den einen oder anderen mag die digitale Version von Vorteil sein. Deshalb haben wir in einer technisch gründlichen, optisch aber dezenten Überarbeitung dieses Internetauftritts nicht zuletzt die Präsentation der eBook-Titel verbessert.

Unser Gesamtverzeichnis der neuen und lieferbaren Titel senden wir Ihnen auf Wunsch gern mit der Post zu. Noch aktueller und umfassender können Sie sich hier auf unseren Internetseiten über alle Neuerscheinungen und natürlich auch über alle älteren (keinesfalls aber veralteten!) Bücher informieren. Und falls Sie an unserem ein- bis zweimonatlich erscheinenden Rundbrief interessiert sind, würde ich mich über dessen Abonnement (siehe die Maske rechts unten) sehr freuen.

Viel Erfolg beim Stöbern und einen beträchtlichen Erkenntnisgewinn beim Lesen unserer Bücher wünscht Ihnen

Frank Böttcher

 

Erste Empfehlungen

Unerkannt durch Freundesland

Unerkannt durch Freundesland

Das Buch berichtet von jenen, die in der DDR bleiben wollten und dennoch die Ferne suchten. Von denen, die die Propaganda von der Völkerfreundschaft beim Wort nahmen und auf eigene Faust durch die riesige Sowjetunion reisten.
Das Berliner Schloss

Das Berliner Schloss

Seit 2013 erfolgt der Wiederaufbau des Berliner Schlosses. Der Band von Richard Schneider zeigt in historischen Aufnahmen dessen Flügel, Fassaden, Innenhöfe, Portale, Treppenhäuser, Festsäle, Wohnräume, Kunstwerke und sonstige Ausstattungsstücke und ist eine der ansprechendsten aktuellen Publikationen zum Thema.
MfS-Untersuchungshaft

MfS-Untersuchungshaft

Welche Bedeutung hatten die geheimpolizeilichen Gefängnisse in der DDR der Ära Honecker? Katrin Passens untersucht in ihrer politikgeschichtlichen Analyse der MfS-Untersuchungshaft die Entwicklung und Veränderung dieses Repressionsinstruments, dem mehr als 30 000 Menschen unterworfen waren.
Verweigerte Heimat

Verweigerte Heimat

Vor allem durch die Operette »Schwarzwaldmädel« ist Léon Jessels Werk populär geblieben; das Gesamtwerk und letztlich auch er selbst sind dagegen mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Albrecht Dümling bietet nun eine Analyse der Werkentwicklung Jessels sowie eine Beschreibung seines Lebens und Nachwirkens.
Durchgangszimmer Prenzlauer Berg

Durchgangszimmer Prenzlauer Berg

Barbara Felsmann und Annett Gröschner wollten schon früh wissen, welche biographischen, sozia­len und politischen Umstände es waren, aus denen sich schließlich der Mythos vom »Künstlerviertel Prenzlberg« speiste. Deshalb haben sie von 1997 bis 1999 zahlreiche Gespräche mit Protagonisten geführt.
Martin Gropius

Martin Gropius

In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835–1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen.
Die Seele der Dinge

Die Seele der Dinge

Ein eindringliches Zeugnis des Holocaust und zugleich mehr. Éva Fahidis Memoiren sind Familiengeschichte und Porträt einer Epoche, schildern detailfreudig das Leben in Ungarn auf dem Lande zwischen den Weltkriegen und beschreiben in liebevollen und schmerzhaften Erinnerungen die ersten achtzehn Lebensjahre der Autorin.
Berliner Brücken

Berliner Brücken

Die Berliner und ihre Besucher können heute auf zahllosen Stegen und Brücken über Flüsse und Bäche, über Schienen und Straßen gehen oder fahren. Das Erscheinungsbild dieser Bauwerke unterlag im Laufe der Jahrhunderte vielfältigen Veränderungen, doch stets waren sie ein markanter Bestandteil des Stadtbildes.
Die Russen sind da

Die Russen sind da

Die hier erstmals publizierten, aus privaten Quellen zusammengetragenen Tagebuch- und Briefaufzeichnungen aus den Jahren 1944 bis 1949 vermitteln Tag für Tag ein authen­tisches Bild vom Überleben in einem Jahrzehnt, in dem die Bedrohung der Existenz zum Alltag gehörte.
Die Geschichte des »Mosaik« von Hannes Hegen

Die Geschichte des »Mosaik« von Hannes Hegen

In der tristen Presselandschaft der DDR funkelte von 1955 bis 1975 ein überraschend heller Stern: das »MOSAIK von Hannes Hegen«. Das farbige Periodikum, das die lustigen Abenteuer von Dig, Dag und Digedag erzählte, war einer der erfolgreichsten deutschen Comics überhaupt.