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Liebe Besucher, |
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vom 15. bis zum 20. Juli findet in Nürnberg der 33. Internationale Kunsthistoriker-Kongress CIHA 2012 statt. Er wird flankiert von einer fachspezifischen Buchmesse, auf welcher auch der Lukas Verlag mit einem eigenen Stand vertreten sein wird, um die kunstgeschichtlichen Titel aus seinem Programm zu präsentieren.
Seit kurzem liegt unser aktuelles Gesamtverzeichnis 2012 der neuen und lieferbaren Titel vor, das wir Ihnen auf Wunsch gerne mit der Post zusenden. Auf unseren Internetseiten können Sie sich indes schon jetzt über alle Novitäten und natürlich auch über die Backlist umfassend informieren.
Falls Sie an unserem Newsletter interessiert sind, würde ich mich über Ihre Anmeldung (siehe die Maske rechts unten) sehr freuen.
Viel Erfolg beim Stöbern und vor allem einen beträchtlichen Erkenntnisgewinn beim Lesen unserer Bücher wünscht Ihnen
Frank Böttcher
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Erste Empfehlungen
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 | Ein eindringliches Zeugnis des Holocaust und zugleich mehr. Éva Fahidis Memoiren sind Familiengeschichte und Porträt einer Epoche, schildern detailfreudig das Leben in Ungarn auf dem Lande zwischen den Weltkriegen und beschreiben in liebevollen und schmerzhaften Erinnerungen die ersten achtzehn Lebensjahre der Autorin. |
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 | Im 19. Jahrhundert zur Wiege Brandenburgs oder gar Preußens stilisiert, führt die im nördlichen Sachsen-Anhalt gelegene Altmark heute zu Unrecht ein Schattendasein und ist als bedeutende Kulturregion, die sie einst war, nur wenig im öffentlichen Bewusstsein verankert. Sie war lange Zeit Teil des Kurfürstentums ... |
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 | Barbara Felsmann und Annett Gröschner wollten schon früh wissen, welche biographischen, sozialen und politischen Umstände es waren, aus denen sich schließlich der Mythos vom »Künstlerviertel Prenzlberg« speiste. Deshalb haben sie von 1997 bis 1999 zahlreiche Gespräche mit Protagonisten geführt. |
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 | Das Buch berichtet von jenen, die in der DDR bleiben wollten und dennoch die Ferne suchten. Von denen, die die Propaganda von der Völkerfreundschaft beim Wort nahmen und auf eigene Faust durch die riesige Sowjetunion reisten. |
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 | Die hier erstmals publizierten, aus privaten Quellen zusammengetragenen Tagebuch- und Briefaufzeichnungen aus den Jahren 1944 bis 1949 vermitteln Tag für Tag ein authentisches Bild vom Überleben in einem Jahrzehnt, in dem die Bedrohung der Existenz zum Alltag gehörte. |
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 | Die Biographie Roger Loewigs gibt Einblick in ein noch immer wenig bekanntes Werk und beschreibt das Leben eines Künstlers unter schwierigen politischen Bedingungen. |
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 | Über die historischen Brüche der ersten Jahrhunderthälfte hinweg bietet die faszinierende Persönlichkeit des Bauunternehmers Sommerfeld signifikante und aufschlussreiche Einblicke in die wechselvolle bauliche und gesellschaftliche Entwicklung der Metropole Berlin im 20. Jahrhundert. |
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 | Der Doppelband »Die Stadt Berlin in der Druckgrafik 1570–1870« von Gernot Ernst und Ute Laur-Ernst ist ein neues Standardwerk, das sich erstmalig gezielt und umfassend den grafischen Künstlern dieser Zeit und den von ihnen geschaffenen Berlin-Ansichten zuwendet und zugleich den Bogen zur Berliner Stadtgeschichte … |
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 | In der tristen Presselandschaft der DDR funkelte von 1955 bis 1975 ein überraschend heller Stern: das »MOSAIK von Hannes Hegen«. Das farbige Periodikum, das die lustigen Abenteuer von Dig, Dag und Digedag erzählte, war einer der erfolgreichsten deutschen Comics überhaupt. |
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 | Richard Klein leistet die erste kritische Gesamtinterpretation von Bob Dylans Werk in deutscher Sprache. Seine Aufmerksamkeit gilt der Musik wie der Poesie, dem Songwriting wie der Performance. Vor allem jedoch und im Gegensatz zur bisherigen Literatur steht Dylans Stimme im Mittelpunkt. |
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