Liebe Besucher,

Bebelplatz

Inzwischen bieten wir über die Hälfte des Programms auch in Form von eBooks an. Unser Herz schlägt natürlich nach wie vor für die "echten" Bücher, doch für den einen oder anderen mag die digitale Version von Vorteil sein. Deshalb haben wir vor einiger Zeit die Präsentation der eBook-Titel verbessert.

Das aktuelle Verzeichnis unserer Neuerscheinungen senden wir Ihnen auf Wunsch gern mit der Post zu. Noch aktueller und umfassender können Sie sich hier auf unseren Internetseiten über alle Novitäten und natürlich auch über alle älteren (aber nicht veralteten!) Bücher informieren. Und falls Sie an unserem ein- bis zweimonatlich erscheinenden Rundbrief interessiert sind, würde ich mich über dessen Abonnement (siehe die Maske rechts unten) sehr freuen.

Viel Erfolg beim Stöbern und einen beträchtlichen Erkenntnisgewinn beim Lesen unserer Bücher wünscht Ihnen

Frank Böttcher

 

Erste Empfehlungen

Genossen, wir müssen alles wissen!

Genossen, wir müssen alles wissen!

Der Band versammelt eine Auswahl zusammengefegter Aktenreste aus dem Stasi-Ministerium. Zahlreiche Berichte sind beklemmend, manche mögen erheiternd sein, vieles ist eigentlich banal, bei einigen Papieren glaubt man seinen Augen nicht zu trauen, anderes lässt das Blut in den Adern gefrieren.
»… und ihrer aller wartete der Strick.«

»… und ihrer aller wartete der Strick.«

Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 waren im Gefängnisflügel D der »Haftanstalt Zellengefängnis« in Berlin-Moabit mehr als 540 Gefangene inhaftiert. Viele von ihnen wurden vom »Volksgerichtshof« zum Tode verurteilt und hingerichtet. Noch wenige Tage vor Kriegsende kam es zur Ermordung von achtzehn Häftlingen.
Kindheitsbilder

Kindheitsbilder

Aufnahmen aus öffentlichen Sammlungen und vor allem aus privaten Beständen lassen ein kollektives Fotoalbum entstehen, das eindrucksvoll die Zeitgeschichte und gleichermaßen den Alltag der Kinder während der vergangenen einhundertsechzig Jahre in Brandenburg illustriert.
In Arkadien

In Arkadien

Rolf Thomas Senn legt das komplexe intellektuelle Koordinatensystem des kunstsinnigen Herrschers über dessen bio­gra­phi­sche Linien. So gelingt eine faszinierende Dar­stellung der Kultur der Zeit und zugleich die Entschlüs­se­lung des »Codes«, der zur Person Friedrich Wilhelms führt.
Das Berliner Schloss

Das Berliner Schloss

Seit 2013 erfolgt der Wiederaufbau des Berliner Schlosses. Der Band von Richard Schneider zeigt in historischen Aufnahmen dessen Flügel, Fassaden, Innenhöfe, Portale, Treppenhäuser, Festsäle, Wohnräume, Kunstwerke und sonstige Ausstattungsstücke und ist eine der ansprechendsten aktuellen Publikationen zum Thema.
Bäderbau in Berlin

Bäderbau in Berlin

Seit über zweihundert Jahren werden in Berlin Bauwerke und Einrichtungen geschaffen, damit die Menschen darin baden und schwimmen können. Nun wird erstmals ein fundierter Überblick zur Entstehung und Entwicklung des Berliner Bäderbaus gegeben.
Unerkannt durch Freundesland

Unerkannt durch Freundesland

Das Buch berichtet von jenen, die in der DDR bleiben wollten und dennoch die Ferne suchten. Von denen, die die Propaganda von der Völkerfreundschaft beim Wort nahmen und auf eigene Faust durch die riesige Sowjetunion reisten.
Durchgangszimmer Prenzlauer Berg

Durchgangszimmer Prenzlauer Berg

Barbara Felsmann und Annett Gröschner wollten schon früh wissen, welche biographischen, sozia­len und politischen Umstände es waren, aus denen sich schließlich der Mythos vom »Künstlerviertel Prenzlberg« speiste. Deshalb haben sie von 1997 bis 1999 zahlreiche Gespräche mit Protagonisten geführt.
Die Seele der Dinge

Die Seele der Dinge

Ein eindringliches Zeugnis des Holocaust und zugleich mehr. Éva Fahidis Memoiren sind Familiengeschichte und Porträt einer Epoche, schildern detailfreudig das Leben in Ungarn auf dem Lande zwischen den Weltkriegen und beschreiben in liebevollen und schmerzhaften Erinnerungen die ersten achtzehn Lebensjahre der Autorin.
Martin Gropius

Martin Gropius

In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835–1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen.