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Bebelplatz

Ende 2009 hat die Firma Feenders unseren Internetauftritt komplett neu gestaltet und programmiert. In einem zweiten Schritt wurden die libreka!-Titelvorschau und die Volltextsuche von Google implementiert, und neuerdings können wir - ebenfalls über die Plattform libreka! - auch E-Books verkaufen. Wir sind selbst gespannt, ob sich dieses neue Medium etablieren wird oder ob sich der Hype bald schon erledigt hat. Jedenfalls sind wir vorbereitet und wollen mehr und mehr ausgewählte Titel als E-Book verfügbar machen.

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Frank Böttcher

 

Erste Empfehlungen

Apelles am Fürstenhof

Apelles am Fürstenhof

Die Ausstellung der Kunstsammlungen der Veste Coburg widmet sich erstmals den Besonderheiten der deutschen Hofkunst um 1500 aus einer übergreifenden kultur- und mediengeschichtlichen Perspektive.
Unerkannt durch Freundesland

Unerkannt durch Freundesland

+++ VORANKÜNDIGUNG +++ Das Buch berichtet von jenen, die in der DDR bleiben wollten und dennoch die Ferne suchten. Von denen, die die Propaganda von der Völkerfreundschaft beim Wort nahmen und auf eigene Faust durch die riesige Sowjetunion reisten.
Städtische Selbstbilder und bauliche Repräsentation

Städtische Selbstbilder und bauliche Repräsentation

Der Autor behandelt am Beispiel Erfurts die grundsätzliche Frage, ob die Identität einer Stadt einen bisher unterschätzten Einfluß auf planerische Prozesse und urbanistische Wandlungen in den 1920er Jahren hatte, ob also und wie Wechselwirkungen zwischen Identität und baulicher Repräsentation anhand städtischer …
Die Stadt Berlin in der Druckgrafik

Die Stadt Berlin in der Druckgrafik

Der Doppelband »Die Stadt Berlin in der Druckgrafik 1570–1870« von Gernot Ernst und Ute Laur-Ernst ist ein neues Standardwerk, das sich erstmalig gezielt und umfassend den grafischen Künstlern dieser Zeit und den von ihnen geschaffenen Berlin-Ansichten zuwendet und zugleich den Bogen zur Berliner Stadtgeschichte …
Die Geschichte des »Mosaik« von Hannes Hegen

Die Geschichte des »Mosaik« von Hannes Hegen

In der tristen Presselandschaft der DDR funkelte von 1955 bis 1975 ein überraschend heller Stern: das »MOSAIK von Hannes Hegen«. Das farbige Periodikum, das die lustigen Abenteuer von Dig, Dag und Digedag erzählte, war einer der erfolgreichsten deutschen Comics überhaupt.
Aus Teutschland Deutschland machen

Aus Teutschland Deutschland machen

Sie sind Legende, die kleinen roten Hefte im DIN-A5-Format: die Weltbühne, das Forum der intellektuellen, bürgerlichen Linken der Weimarer Republik. Damals gleichermaßen geliebt und verhasst, steht die Zeitschrift noch immer für eine journalistische Tradition, die sich der Reinheit der Sprache, der Offenheit des Wortes ...
Der Andere

Der Andere

Friedrich K. ist der Dicke. Er hat es schwer unter den Kommilitonen und im Staat und bei den Frauen. Er ist einer der Anderen, gehört zu den Außenseitern und Ausgegrenzten und Verletzten. Zugleich hat er sich eine reiche Intimwelt des Geistigen und Musischen erobert, eine Welt voller menschlicher und poetischer Entdeckungen. ...
Mielkes Revier

Mielkes Revier

Christian Halbrock beschreibt das unaufhaltsame Wachstum des Stasi-Hauptquartiers in Berlin-Lichtenberg mit allen dramatischen Auswirkungen auf den Stadtraum zwischen Rusche-, Gotlinde- und Magdalenenstraße.
Die Kunst des Mittelalters in der Mark Brandenburg

Die Kunst des Mittelalters in der Mark Brandenburg

Die mittelalterliche Kunst der Mark Brandenburg zeichnet sich durch einen großen Reichtum und durch erstaunliche Vielfalt aus. Bisher stand diese einerseits eigenständige, andererseits durch komplexe Bezüge zu anderen Regionen Mitteleuropas geprägte Kunstlandschaft jedoch eher am Rand der Wahrnehmung. Der vorliegende ...
My Name It Is Nothin

My Name It Is Nothin

Richard Klein leistet die erste kritische Gesamtinterpretation von Bob Dylans Werk in deutscher Sprache. Seine Aufmerksamkeit gilt der Musik­ wie der Poesie, dem Songwriting wie der Performance. Vor allem­ jedoch und im Gegensatz zur bisherigen Literatur steht Dylans Stimme im Mittelpunkt.