Richard Klein
© Frank Böttcher / Lukas Verlag

Richard Klein

Ausbildung
  • Studium der Orgel, Kath. Kirchenmusik und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Freiburg. 1980: A-Examen, Konzertexamen, Konzerte.
  • Studium der Philosophie, Musikwissenschaft und Neueren Literatur in Freiburg und Berlin. 1990: Dr. phil in Freiburg.
Vita

14. Dezember 1953 – 05. Juli 2021

  • 1994-2002: Lehraufträge für Ästhetik am philosophischen Seminar der Universität Freiburg und für Philosophie und Musikwissenschaft an der PH Freiburg.
  • Seit 1997: Herausgeber der Zeitschrift Musik & Ästhetik.
  • 1997-2001: Wissenschaftlicher Beirat an der Staatsoper Stuttgart (Produktion: Richard Wagner, Der Ring des Nibelungen)
  • 1994-2003: Lehraufträge für Ästhetik am philosoph. Seminar der Universität Freiburg und für Musikwissenschaft und Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.
  • Gastdozenturen am Inter University Center in Dubrovnik (Croatia (1998), Leuwen (Belgien) (1999), Cluj (Rumänien) (2004), Hochschule der Künste Bern (Schweiz) (2008/09).
  • Seit 2011 Forschungsprojekt bei der DFG über Grundzüge der Musikphilosophie nach Adorno (Fachrichtung: Theoretische Philosophie).
  • Honorarprofessor an der Musikhochschule Freiburg.
Publikationen

Neuere Bücher

  • My Name It Is Nothin’. Bob Dylan: Nicht Pop, Nicht Kunst, Berlin 2006.
  • Bob Dylan. Ein Kongreß, Frankfurt a.M. 2007 (Hg. mit Axel Honneth und Peter Kemper).
  • Adorno-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Stuttgart/Weimar 2011 (Hg. mit Johann Kreuzer und Stefan Müller-Doohm).
  • Richard Wagner und seine Medien. Für eine kritische Praxis des Musiktheaters, Stuttgart 2012 (mit Johanna Dombois).
  • Musikphilosophie – zur Einführung, Hamburg 2014.
  • Gesellschaft im Werk. Musikphilosophie nach Adorno (Hg.), Freiburg/München 2015.

Abhandlungen, Essays

  • »Carl Dahlhaus: Über die relative Autonomie des Musikgeschichte«, in: Carl Dahlhaus: Grundlagen der Musikgeschichte. Eine Re-Lektüre, hg. v. Friedrich Geiger u. Tobias Janz, München 2015
  • »Antisemitismus im Werk als Problem. Zur Aktualität von Paul Bekkers physiognomischer Wagnerdeutung«, in: Wagners Gesten, hg. v. Katrin Eggers u. Ruth Müller-Lindenberg, Würzburg 2015.
  • »Theodor W. Adorno und die Frage nach der musikalischen Zeit«, in: Historische Musikwissenschaft. Grundlagen und Perspektiven, hg. v. Michele Calella u. Nikolaus Urbanek, Stuttgart/Weimar 2013.
  • »Klavierspielen in Simferopol. Der ›Fall Eggebrecht‹ und die deutsche Musikwissenschaft«, in: Musik & Ästhetik 17 (2013), H. 67.
  • »Blood on the tracks. Bob Dylans Ort in den 1970er Jahren, in: Vom Sinn des Hörens. Beiträge zur Philosophie der Musik, hg. v. Georg Mohr u. Johann Kreuzer, Würzburg 2012.
  • »Noch einmal: bewusstmachende oder rettende Kritik. Eine musikphilosophische Lektüre des Disputs zwischen Benjamin und Adorno«, in: Musik & Ästhetik 15 (2011), H. 60.
  • »Das Narrative der Stimme Bob Dylans«, in: Christian Bielefeldt/Udo Dahmen/Rolf Grossmann (Hg.): PopMusicology. Perspektiven der Popmusikwissenschaft(en), Bielefeld 2008.
  • »Die Geburt der Musikphilosophie aus dem Geiste der Kulturkritik. Zu Friedrich Nietzsches Wagner«, in: Musikphilosophie (Sonderband Musik-Konzepte), München 2008.
  • »Das Lied der unreinen Gattung. Zum Regietheater in der Oper« (mit Johanna Dombois), in: Merkur. Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken 61 (2007), Oktober.
  • »Gemischte Gefühle. Adorno, die kritische Theorie und die psychoanalytische Praxis«, in: Oliver Decker/Christoph Türcke (Hg.), Kritische Theorie – Psychoanalytische Praxis, Gießen 2007.
  • »Die Einheit der Zeit und die Vielheit der Zeiten. Zu Hans Zenders kompositionsästhetischer Position«, in: Werner Grünzweig/Jörn Peter Hiekel (Hg.), Vielstimmig in sich. Zur Musik Hans Zenders, Berlin 2007.

Nachruf der Hochschule für Musik Freiburg

Im Verlag erschienen

...zurück