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Gerd-Helge Vogel (Hg.) Die Welt im Großen und im KleinenKunst und Wissenschaft im Umkreis von Alexander von Humboldt und August Ludwig MostISBN 978-3-86732-045-0 473 Seiten Preis 40,00 € |
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Beitragende Hannelore Gärtner • Matthias Gärtner • Bernardo Gut • Ewa Gwiadzkowska • Klaus Haese • Lutz Harms • Hans Wernher von Kittlitz • Thorild Kjærgaard • Bärbel Kovalevski • Michael Lissok • Ludwig Most • Manfred Nitzschke • Joao Vicente Ganzarolli de Olivera • Zdravko Radman • Claudia Selheim • Peter Vignau-Wilberg • Hermann Vogel von Vogelstein • Gerd-Helge Vogel • Eckhard Wendt • Reiner Zeeb |
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Die künstlerischen und die wissenschaftlichen Entdeckungen im Makrokosmos der Kontinente und im Mikrokosmos lokaler pommerscher Verhältnisse zu beleuchten, hatten sich die XI. und XII. Greifswalder Romantikkonferenz sowie das 1. Zürcher Symposium zur wissenschaftlichen Illustration als Aufgabe gestellt. In 26 Essays nähern sich Autoren des In- und Auslandes von unterschiedlichsten Standpunkten her einerseits der Entdeckung der Neuen Welt durch die deutschen Künstler der Romantik, die sich im Umkreis Alexander von Humboldts Nord- und Südamerika als neues ästhetisches Erlebnis und neue naturwissenschaftliche Erfahrung auf ihre Fahnen geschrieben hatten oder die im amerikanischen Exil ihr Glück und Auskommen wie neue künstlerische Herausforderungen suchten. Andererseits spüren die Forscher dem Erlebnis von Häuslichkeit, Familie, Volksleben und heimatlicher Landschaft im biedermeierlichen Pommern nach, wie es sich vor allem in den Werken des Stettiner Malers August Ludwig Most (1807–83) spiegelt, dessen 200. Geburtstag Anlass zur ersten gründlichen Beschäftigung mit seinem Schaffen war. Hinweis: Der Band war früher unter dem Titel »Romantik und Biedermeier. Die Welt im Großen und im Kleinen« angekündigt.
Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte: »Ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis sowie Personenregister schließen den anspruchsvollen Band ab. Insgesamt liegt ein ansehnlicher Sammelband vor, der als herausgearbeitetes Ergebnis das kunstgeschichtliche Wissen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in seinen einzelnen Beiträgen interdisziplinär erweitert und vertieft […] Nicht nur den Kunstinteressierten, sondern allen ist dieses Buch bestens zu empfehlen.«
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