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Arno Mohr
Andreas Wessel

Arno Mohr

Werkverzeichnis der Druckgrafik

Arno Mohr (1910–2001) gehörte zu den prägenden Figuren der ostdeutschen Nachkriegskunst. Die Verbindung von Handwerk und Kunst in der druckgrafischen Praxis boten ihm ein ideales Arbeits- und Lehrgebiet, das er als »selbstdruckender« Künstler, Werkstattleiter und Lehrer ausfüllte. Weiterlesen...

\"… wenn man bedenkt, wie jung wir sind, so kann man nicht an den Tod glauben.\"
Johannes Tuchel

"… wenn man bedenkt, wie jung wir sind, so kann man nicht an den Tod glauben."

Liane Berkowitz, Friedrich Rehmer und die Widerstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle 1941/42

Der Band zeichnet anhand einer Vielzahl neuer Quellen dieWiderstandsaktionen der Berliner Roten Kapelle in den Jahren 1941 und 1942 nach. Erstmals werden sämtliche überlieferten Haftbriefe und Kassiber von Liane Berkowitz und Friedrich Rehmer sowie andere zentrale Quellen abgedruckt. Weiterlesen...

Der erste »Baedeker« von Berlin
Thomas Fischbacher (Hg.), Peter-Michael Hahn (Hg.)

Der erste »Baedeker« von Berlin

Die Stadtbeschreibung von Johan Heinrich Gerken 1714–1717

Die Edition präsentiert erstmalig den vollständigen Text mitsamt aller im Original vorgesehenen Illustrationen der von Johan Heinrich Gerken Anfang des 18. Jahrhunderts verfassten Beschreibung Berlins, einer stadt- und kulturgeschichtlichen Quelle ersten Ranges. Weiterlesen...

Berlins verschwundene Denkmäler
Kirsten Otto

Berlins verschwundene Denkmäler

Eine Verlustanalyse von 1918 bis heute

Denkmäler sind nicht nur ein wichtiger Teil der Erinnerungskultur der Gegenwart, sondern werden auch für künftige Generationen errichtet. Dennoch werden sie vielfach zerstört, verändert oder an andere Orte gestellt, werden Opfer von Kriegen, Vandalismus und politischen Umbrüchen. Kirsten Otto analysiert erstmals systematisch solche Verluste in Berlin seit dem Untergang der Monarchie 1918. Weiterlesen...

Der 20. Juli 1944 im »Führerhauptquartier Wolfschanze«

Der Band beschäftigt sich mit dem Attentat auf Hilter am 20. Juli 1944 in der »Wolfschanze« und gibt zugleich eine Übersicht über die Errichtung und Funktion des »Führerhauptquartiers«. Im Mittelpunkt stehen die Abläufe des Tages des Attentats, die mit Fotos, Dokumenten und Zeitzeugenberichten illustriert werden. Weiterlesen...

Torstraße 111
Ingo Fröhlich (Hg.), Ulrike Seyboth (Hg.)

Torstraße 111

Zwanzig Jahre des Kunst- und Projekthauses in Berlin-Mitte

Anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens des in Berlin-Mitte gelegenen Kunst- und Projekthauses Torstraße 111 illustriert der Band aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wie die Teilhabe von Künstlern am kollektiven Stadtraum die innerstädtische Vielfalt bereichert. Weiterlesen...

Künstliche Grotten des 18. und 19. Jahrhunderts in den preußischen Königsschlössern

Der Grottensaal im Potsdamer Neuen Palais und die Neptungrotte im Park Sanssouci gehören zu den bekanntesten Beispielen einer ungewöhnlichen künstlerischen Technik des 18. Jahrhunderts, bei der die Wand- und Deckenverzierungen aus Glas, Muscheln, Mineralien und vielen anderen kostbaren Materialien bestehen. Weiterlesen...

Bilanz und Perspektiven der Harz-Forschung
Christian Juranek (Hg.), Friedhart Knolle (Hg.)

Bilanz und Perspektiven der Harz-Forschung

150 Jahre Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde • Teil I

Anlässlich seines hunderfünfzigjährigen Jubiläums 2018 bilanzierte der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. in einer Tagung den Stand der historischen Forschung in der Harz-Region und gab Impulse für neue Fragestellungen. Dazu veröffentlicht er die auf zwei Bände angelegte Tagungsdokumentation. Weiterlesen...

Bilanz und Perspektiven der Harz-Forschung
Christian Juranek (Hg.), Friedhart Knolle (Hg.)

Bilanz und Perspektiven der Harz-Forschung

150 Jahre Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde • Teil II

Anlässlich seines hunderfünfzigjährigen Jubiläums 2018 bilanzierte der Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. in einer Tagung den Stand der historischen Forschung in der Harz-Region und gab Impulse für neue Fragestellungen. Dazu veröffentlicht er die auf zwei Bände angelegte Tagungsdokumentation. Weiterlesen...

Schnittwunde
Hans Hirsch (Fotograf)

Schnittwunde

Bilder deutscher Teilung

Der ostdeutsche Künstler Hans Hirsch fotografierte vor dem Mauerfall vom Westen aus verschiedene Orte entlang der innerdeutschen Grenze. Der Fotografienband "Schnittwunde" eröffnet durch den Zugang des Fotografen seltene Perspektiven auf die innerdeutsche Mauer und ist heute nach wie vor von hoher Aktualität. Weiterlesen...

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