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Adam Friedrich Oeser 1717 – 1799
Gerd-Helge Vogel (Hg.)

Adam Friedrich Oeser 1717 – 1799

Beiträge des 3. Internationalen Wolkenburger Symposiums zur Kunst

Das 3. Internationale Wolkenburger Symposium zur Kunst (2017) widmete sich dem Leben und Schaffen Adam Friedrich Oesers anlässlich seines 300. Geburtstags. Der reich illustrierte Tagungsband präsentiert die dort gehaltenen Vorträge sowie unveröffentlichte Quellen. Weiterlesen...

Adam Friedrich Oeser
Gerd-Helge Vogel

Adam Friedrich Oeser

Götterhimmel und Idylle

Der 300. Geburtstag Adam Friedrich Oesers ist Anlass einer Gedächtnisausstellung, wirkte er doch in dieser Region neben Christian Leberecht Vogel (1759 – 1816) bahnbrechend bei der Etablierung des empfindsamen Klassizismus und der Überwindung des höfischen Rokokos. Weiterlesen...

Die Abtei Ilsenburg und andere Klöster im Harzvorraum

Im Band wird ein Gesamtbild der Klosterlandschaft im Harzvorraum vom 10. Jahr­hundert bis zur Reformation entworfen. Im Zentrum stehen die Benediktinerabtei Ilsenburg und das Kloster Drübeck. Restauratorische Maßnahmen und archäologische Untersuchungen haben dort zu neuen Erkenntnissen geführt. Weiterlesen...

Abt Karl Braunstorfer (1895­-1978)
Alkuin Volker Schachenmayr

Abt Karl Braunstorfer (1895­-1978)

Abt von Heiligenkreuz und Abtpräses der Österreichischen Cistercienserkongregation

Die österreichischen Cistercienserklöster blicken auf eine lange und lebendige Tradition zurück – in manchen Fällen haben sie seit dem 12. Jahrhundert ununterbrochen überlebt. Die Jahrhunderte haben jedoch ihre Spuren hinterlassen, führten zu Verwerfungen im Ordensalltag: Patres wirken heute oft in der Pfarrseelsorge … Weiterlesen...

Der 20. Juli 1944 im »Führerhauptquartier Wolfschanze«

Der Band beschäftigt sich mit dem Attentat auf Hilter am 20. Juli 1944 in der »Wolfschanze« und gibt zugleich eine Übersicht über die Errichtung und Funktion des »Führerhauptquartiers«. Im Mittelpunkt stehen die Abläufe des Tages des Attentats, die mit Fotos, Dokumenten und Zeitzeugenberichten illustriert werden. Weiterlesen...

100 Jahre Groß-Berlin / Band 1: Wohnungsfrage und Stadtentwicklung

Das (Groß-)Berlin-Gesetz von 1920 schuf die Rahmen­bedingungen auch für eine neue Wohnungspolitik. Sie führte zur Verbesserung der Wohnverhältnisse breiter Schichten. Weiterlesen...

100 Jahre Groß-Berlin / Band 2: Verkehrsfrage und Stadtentwicklung

Groß-Berlin war ein Produkt des neuen Schnellbahnverkehrs. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden ein weltweit vorbildliches S- und U-Bahnnetz sowie ein weitreichendes Straßenbahnsystem begründet. Weiterlesen...

100 Jahre Groß-Berlin / Band 4: Planungskultur und Stadtentwicklung

Groß-Berlin war und ist immer auch ein Spiegel des Ringens um Ordnung einer chaotisch wachsenden Großstadt. Dazu gehört die Suche nach großen Plänen, aber auch der dauernde Streit zwischen den Bezirken und dem Berliner Magistrat, zwischen Berlin und Brandenburg. Heute steht vor allem eine bessere Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg auf der Tagesordnung. Weiterlesen...

100 Jahre Groß-Berlin / Band 3: Grünfrage und Stadtentwicklung

Der dritte Band der Publikationsreihe "100 Jahre Groß-Berlin" beschäftigt sich mit der Begrünung der Stadt Berlin. Der Band stellt neben historischen Analysen aktuelle politische wie fachliche Positionen vor und wird von einem Blick nach Paris begleitet. Weiterlesen...

Diversität der Moderne
Gabriele Muschter (Hg.), Uwe Warnke (Hg.)

Diversität der Moderne

100 Jahre Groß-Berlin
Ausstellung künstlerischer Fotografie im Haus am Kleistpark

Das einhundertjährige Jubiläum von Groß-Berlin bietet den Anlass, anhand von ausgewählten künstlerisch-fotografischen Beispielen auf die Vielschichtigkeit und Komplexität von Prozessen in der Großstadt Berlin hinzuweisen. Fotografinnen und Fotografen werfen subjektive, eigene Blicke auf die Wirklichkeit. Was macht eine Großstadt aus? Weiterlesen...

»… und ihrer aller wartete der Strick.«
Johannes Tuchel

»… und ihrer aller wartete der Strick.«

Das Zellengefängnis Lehrter Straße 3 nach dem 20. Juli 1944

Nach dem Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 waren im Gefängnisflügel D der »Haftanstalt Zellengefängnis« in Berlin-Moabit mehr als 540 Gefangene inhaftiert. Viele von ihnen wurden vom »Volksgerichtshof« zum Tode verurteilt und hingerichtet. Noch wenige Tage vor Kriegsende kam es zur Ermordung von achtzehn Häftlingen. Weiterlesen...

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