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Über Mut im Untergrund
Ilse-Margret Vogel

Über Mut im Untergrund

Eine Erzählung von Freundschaft, Anstand und Widerstand im Berlin der Jahre 1943–1945

Ilse Vogel kam 1938 nach Berlin, um Kunst zu studieren. Sie hasste die Nazis und schwor sich, niemals mit »Heil Hitler« zu grüßen. Als ihre Freunde, unter ihnen Juden und Deserteure, in Schwierigkeiten gerieten, half sie ihnen, so gut sie konnte, und geriet dabei in abenteuerliche Situationen. Weiterlesen...

Die Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945

Des Kammergericht ist das älteste heute in Deutschland arbeitende Gericht. Es verfügt über einen besonderen Namen und hebt sich auch sonst von den übrigen Oberlandesgerichten ab. Seine Richter haben im 18. Jahrhundert den Weisungen des... Weiterlesen...

Der Staatsstreich vom 20. Juli 1944
Rüdiger von Voss

Der Staatsstreich vom 20. Juli 1944

Politische Rezeption und Traditionsbildung in der Bundesrepublik Deutschland

Heute ist der »20. Juli 1944« als Synonym für das Attentat auf Hitler und den gescheiterten Staatsstreich fest im historischen Gedächtnis der Bundesrepublik Deutschland verankert. Das war nicht immer so. Weiterlesen...

Spurensuche
Peter Lehmann

Spurensuche

Jüdische Familiengeschichten in Wernigerode

Peter Lehmann hat anhand zahlreicher Dokumente die Lebensgeschichten zehn Wernigeröder jüdischer Familien recherchiert. Ergänzt werden diese Berichte durch eine Sammlung von Namen und Personen, die zwar in der Stadt geboren wurden oder nur kurzzeitig hier lebten, über die aber bisher nur wenig zu erfahren war. Weiterlesen...

Das Spiel des Verteidigers
Claus Langbehn

Das Spiel des Verteidigers

Der Jurist Carl Langbehn im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Der Berliner Rechtsanwalt Carl Langbehn (1901–1944) gehört zu den weithin unbekannten Widerstandskämpfern. Die erste politische Biographie vermittelt das Bild eines Menschen, das die Widersprüche der Weimarer Zeit und den inneren Kampf um die eigene rechte Haltung während der NS-Diktatur eindrucksvoll widerspiegelt. Weiterlesen...

Sie wollten mich umbringen, dazu mussten sie mich erst haben
Tanja von Fransecky

Sie wollten mich umbringen, dazu mussten sie mich erst haben

Hilfe für verfolgte Juden in den deutsch besetzten Niederlanden 1940–1945

Der Band zeigt anhand von elf Geschichten die unterschiedlichen Voraussetzungen und Formen jüdischer Selbsthilfe sowie die Hilfe und Solidarität mit verfolgten Juden in den Niederlanden. Weiterlesen...

Die Seele der Dinge
Éva Fahidi-Pusztai

Die Seele der Dinge

Erinnerungen einer Überlebenden

Éva Fahidi berichtet über das, was sie in Auschwitz-Birkenau und im KZ-Außenlager Münchmühle erlebt hat. »Die Seele der Dinge« ist indes mehr als ein bedeutendes Zeugnis des Holocaust – die tief reflektierenden und poetisch geschriebenen Memoiren sind auch Familiengeschichte und Portrait einer Epoche. Weiterlesen...

»Schießen Sie mich nieder!«
Christin Sandow (Hg.)

»Schießen Sie mich nieder!«

Käte Frieß’ Aufzeichnungen über KZ und Zwangsarbeit von 1941 bis 1945

Im November 1941 wird die zwanzigjährige Jüdin Käte Frieß mit ihrem Mann Georg von Nürnberg nach Riga deportiert. Sie übersteht den Aufenthalt in verschiedenen Haftstätten in Lettland, bis man sie im Februar 1945 zurück nach Deutschland, nach Hamburg, »evakuiert«. Weiterlesen...

Die Russen sind da
Peter Böthig (Hg.), Peter Walther (Hg.)

Die Russen sind da

Kriegsalltag und Neubeginn 1945 in Tagebüchern aus Brandenburg

Die hier erstmals publizierten, aus privaten Quellen zusammengetragenen Tagebuch- und Briefaufzeichnungen aus den Jahren 1944 bis 1949 vermitteln Tag für Tag ein authen­tisches Bild vom Überleben in einem Jahrzehnt, in dem die Bedrohung der Existenz zum Alltag gehörte. Weiterlesen...

Der Rote Stoßtrupp
Dennis Egginger-Gonzalez

Der Rote Stoßtrupp

Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus

Die zeitweilig bis zu fünfhundert Personen umfassende antifaschistische Widerstandsgruppe Roter Stoßtrupp war aufgrund ihrer Bündnispolitik und Existenzdauer durchaus bedeutend, ist aber heute nahezu vergessen. Weiterlesen...

Der rote Gott
Andreas Engwert (Hg.), Hubertus Knabe (Hg.)

Der rote Gott

Stalin und die Deutschen

Der Begleitband zur Sonderausstellung „Der rote Gott. Stalin und die Deutschen“ der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen illustriert die Vielfalt der Motive und Objekte der (ost)deutschen Ausprägung des Stalin-Kultes und beleuchtet seine historischen Wurzeln. Weiterlesen...

Der Ring
Christine Fischer-Defoy (Hg.), Andreas Herbst (Hg.), Andreas Mittasch (Hg.), Jeannine Mittasch (Hg.)

Der Ring

Erinnerungen aus einem nationalsozialistischen Gefängnis von Peter Rosenbaum
Herausgegeben von Christine Fischer-Defoy, Andreas Herbst, Jeannine und Andreas Mittasch

Peter Rosenbaum (1904–1990) wurde in Essen geboren und studierte ab 1925 in Berlin Bildhauerei. Ab 1933 beteiligte er sich am Widerstand und wurde 1934 von der Gestapo verhaftet. Etwa drei Monate war er in Untersuchungshaft im Berliner Gefängnis in Moabit. Was er dort erlebte, ist Thema seiner Aufzeichnungen. Weiterlesen...

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