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Wir hätten es nicht ausgehalten, dass die Leute neben uns umgebracht werden
Manfred Mugrauer (Hg.)

Wir hätten es nicht ausgehalten, dass die Leute neben uns umgebracht werden

Hilfe für verfolgte Juden in Österreich 1938–1945

Etwa 66.000 Jüdinnen und Juden aus Österreich kamen im Rahmen der nationalsozialistischen Verbrechen ums Leben. Während die meisten Menschen zuschauten bzw. wegschauten, widersetzten sich einige der mörderischen Politik. Sie halfen den Verfolgten beim »Unter­tauchen« oder der Flucht außer Landes. Weiterlesen...

Kirchenbau in Berlin 1933 – 1945
Beate Rossié

Kirchenbau in Berlin 1933 – 1945

Architektur – Kunst – Umgestaltung

Die Arbeit widmet sich dem Kirchenbau, der Kirchenkunst und den kirchlichen Umgestaltungen in den Jahren zwischen 1933 und 1945 am Beispiel Berlins. Weiterlesen...

Einig gegen die Trägheit der Herzen
Martina Voigt (I)

Einig gegen die Trägheit der Herzen

Das Hilfsnetzwerk um Elisabeth Abegg zur Rettung jüdischer Verfolgter im Nationalsozialismus

Elisabeth Abegg zählt zu den wenigen auch international bekannten Deutschen, die unter hohem eigenen Risiko Jüdinnen und Juden vor der nationalsozialistischen Verfolgung schützten. Weiterlesen...

Zwischen legalem Tod und illegalem Leben
Barbara Schieb

Zwischen legalem Tod und illegalem Leben

Ilse und Werner Rewald im Berliner Untergrund
Ein kommentierter biographischer Bericht

Anfang 1943 flüchtete sich das junge jüdische Ehepaar Ilse und Werner Rewald vor der drohenden Deportation in den Untergrund. Es gelang ihm, mit Hilfe sehr verschiedener Menschen in Berlin zu überleben. Weiterlesen...

Ich gebe zu, dass mir manchmal die Hände zitterten
Sara Berger

Ich gebe zu, dass mir manchmal die Hände zitterten

Hilfe für verfolgte Juden in Italien 1943–1945

Nach der deutschen Besetzung des Landes und der Einrichtung einer Kollaborationsregierung unter Mussolini waren auch die Juden in Nord- und Mittelitalien ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch Angehörige des politischen Widerstands, nichtjüdische Verwandte, Freunde und Bekannte boten Verfolgten Unterkunft und Hilfe und retteten einigen von ihnen das Leben. Weiterlesen...

Nach dem Osten mit unbekanntem Ziel
Andreas Lorenz

Nach dem Osten mit unbekanntem Ziel

Großvater Hugo, eine Spurensuche

Der Journalist Andreas Lorenz hat sich auf Spurensuche gemacht – und zeichnet das dramatische Schicksal seines jüdischen Großvaters und dessen Schwester nach. Weiterlesen...

\"Mach den Weg um Prinkipo, meine Gedanken werden Dich dabei begleiten!\"

Der Briefwechsel ist nicht nur ein berührendes Dokument der Eheleute Margarete und Wilhelm Schütte, sondern enthält auch eine Vielzahl historisch interessanter Details und Perspektiven. Anhand dieser Korrespondenz und anderer Dokumente zeichnet Thomas Flierl ihr Leben zwischen 1937 und 1945 nach. Weiterlesen...

Eine Atmosphäre von Hoffnung und Zuversicht
Mariana Hausleitner

Eine Atmosphäre von Hoffnung und Zuversicht

Hilfe für verfolgte Juden in Rumänien, Transnistrien und Nordsiebenbürgen 1940–1944

Während des Zweiten Weltkriegs reichte die Verfolgung von Juden im rumänischen Herrschaftsbereich von legislativen Maßnahmen zur Entrechtung und Enteignung bis hin zu Pogromen, Deportationen und Massenmord. Einzelne Mutige aus unterschiedlichen sozialen Schichten kamen jedoch den bedrängten Menschen zu Hilfe. Weiterlesen...

Von der Unmöglichkeit, die richtige Entscheidung zu treffen
Katrin Reichelt

Von der Unmöglichkeit, die richtige Entscheidung zu treffen

Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzen Litauen 1941–1944

Während ein Teil der litauischen Bevölkerung mit den Besatzern kollaborierte oder unbeteiligt blieb, gab es auch eine Reihe nichtjüdischer Bürger, die sich den Verbrechen an der jüdischen Bevölkerung entgegenstellten und Leben retteten. Der Band der Gedenkstätte Stille Helden berichtet von zwölf solchen Geschichten. Weiterlesen...

Das wiedererwachte Gewissen
Ekkehard Klausa

Das wiedererwachte Gewissen

Konservative im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Der Band versammelt Aufsätze aus 35 Jahren, die Ekkehard Klausa über den konservativen Widerstand gegen Hitler geschrieben hat. Durch Gesamtdarstellungen des Widerstands, Gruppen- sowie Einzelporträts entsteht das Bild eines "wiedererwachten" konservativen Gewissens. Weiterlesen...

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