Friedrich Gilly 1772 – 1800
     
Jan Mende (Hg.)

Friedrich Gilly 1772 – 1800

Kubus, Licht und Schatten

300 Seiten, 250 Abb., 240 x 255 mm, Festeinband. durchgängig vierfarbig, überwiegend farbige Abbildungen
ersch. Mai 2023
ISBN 978-3-86732-427-4
Preis 30,– €
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Der bereits im alter von 28 Jahren verstorbene Friedrich Gilly war der innovativste deutsche Architekt seiner Zeit. Seinen Zeitgenossen galt er als »Genie im Baufache«, und sie hatten recht.

Gillys Architekturideen waren kompromisslos. Nur wenige seiner Entwürfe sind tatsächlich gebaut worden, aber seine Architekturvisionen beflügelten selbst noch die Moderne des 20. Jahrhunderts. Radikal wie kein anderer zielte er aufs Ganze: Baukunst war für ihn eine treibende Kraft der gesellschaftlichen Erneuerung.
Anlässlich seines 250. Geburtstages veranstaltete das Stadtmuseum Berlin ein wissenschaftliches Symposium.

Jan Mende

Jan Mende

Jan Mende, 1964 in Berlin geboren, studierte Museumskunde in Leipzig und promovierte 2013 an der Universität Potsdam. Er ist Ausstellungsmacher und Programmkurator am Stadtmuseum Berlin sowie Kurator des Museums Knoblauchhaus. 2011 und 2018 erhielt er das Weimar Stipendium der Klassik Stiftung Weimar. Als Spezialist für Kunst und Kunstgewerbe der Schinkelzeit war er leitend an den Ausstellungen zu Heinrich von Kleist (2011), Johann Gottfried Schadow (2014) und Adolph Menzel (2016) beteiligt. 2020 kuratierte er die Dauerausstellung »Humboldt, Schinkel und Familie Knoblauch« im Knoblauchhaus und 2021 die partielle Neueinrichtung von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten.

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