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Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz
Jörg Matthies

Orangerien und Gewächshäuser in der Schweiz

Architektur für eine exotische Pflanzenwelt im Alpenraum

Der Band präsentiert die Entwicklungsgeschichte von Schweizer Pflanzenhäusern aus dem Umfeld der Klöster, botanischen Gärten und patrizischen Herrschaftssitzen sowie aus dem Besitz der im 18. Jahrhundert einflussreichen Kaufleute bis hin zu den um 1900 reüssierenden Bankiers und Industriellen. Weiterlesen...

Trebnitz in der Mark
Stephan Felsberg (Hg.)

Trebnitz in der Mark

Ein Dorf erzählt brandenburgische Geschichte

Was bei flüchtigem Blick eine provinzielle Nabelschau zu sein scheint, ist in Wahrheit eine erstaunliche Pioniertat, denn die vielen wissenschaftlich fundierten Aufsätze beleuchten wie unter einer Lupe achthundert Jahre brandenburgischer Geschichte aus Sicht eines Dorfes. Weiterlesen...

Denkmalkritik
Dieter Hoffmann-Axthelm

Denkmalkritik

Für eine zukunftsfähige Denkmalpflege. Essay
Essay

Wenn Denkmalpflege eine Zukunft haben soll, muss sie sich demokratisieren und lernen, mit ihren Partnern – Kommunen, Architekten, Eigentümern – auf Augenhöhe zu verhandeln. Damit sie für die Lebendigen arbeitet und nicht für ein totes Archiv. Weiterlesen...

Mittelalterliches Chorgestühl in der Mark Brandenburg
Anja Seliger

Mittelalterliches Chorgestühl in der Mark Brandenburg

Baugestalt und Bildfunktion unter besonderer Berücksichtigung der Pfarrkirchen

Die Arbeit stellt die zahlreichen Chorgestühle in Pfarrkirchen der historischen Mark Brandenburg in den Fokus. Ausführlich erläutert die Autorin die kirchenhistorischen Voraussetzungen und die Nutzungsgeschichte der Gestühle im sakralen Alltag einer mittelalterlichen Pfarrkirche Weiterlesen...

Der 20. Juli 1944 in Berlin

Der Band zeichnet die politische Geschichte des Bendlerblocks nach, bevor er sich der hier betriebenen Staatsstreichplanung seit dem Herbst 1943 widmet. Weiterlesen...

Sakrale Topographie von Berlin
Marina Wesner

Sakrale Topographie von Berlin

Gotteshäuser im Stadtraum – Bedeutung und Wechselwirkungen

Marina Wesner möchte die vermeintlich einfache Frage beantworten: Warum steht eine Kirche in Berlin genau dort, wo sie steht? Daraus folgen weitere Fragen: Welche Akteure waren am Kirchenbau beteiligt? Welche Rolle spielten die stadträumliche Entwicklung, Wechselwirkungen mit anderen Bauwerken und die Infrastruktur? Weiterlesen...

Frühneuzeitliche Herrenhäuser der östlichen Oberlausitz

Die Gutsanlagen mit ihren Herrenhäusern prägten einst die oberlausitzische Kulturlandschaft. Doch in der seit 1945 zwischen Deutschland und Polen geteilten Region litten sie auf beiden Seiten der Grenze jahrzehntelang unter Verfall und Verlust. Der Autor widmet sich ihnen umfassend mit den Methoden der Bauforschung. Weiterlesen...

Der Berliner Dom
Charlotte Hopf

Der Berliner Dom

Sein Wiederaufbau durch Staat und Kirche im geteilten Deutschland

Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg war der Erhalt des Berliner Domes lange umstritten. Erst 1975 begann sein Wiederaufbau – auf Wunsch der Regierung der DDR, doch finanziert von der westdeutschen EKD. Charlotte Hopf rekonstruiert erstmals lückenlos die Geschichte des Wiederaufbaus. Weiterlesen...

Sechs neue Pavillons für die Karl-Marx-Allee
Bezirksamt Mitte von Berlin (Hg.), Thomas Flierl (Hg.)

Sechs neue Pavillons für die Karl-Marx-Allee

Das Werkstattverfahren und sein Ergebnis

Die Karl-Marx-Allee blieb zwischen Kino International und Alexanderplatz unvollendet; die auch hier zwischen den Wohnscheiben geplanten Pavillonbauten wurden nie realisiert. Nach langen Debatten sollen nun sechs neue Pavillons mit öffentlichen Funktionen errichtet werden. Der Band dokumentiert die aktuellen Planungen. Weiterlesen...

Ich habe die tschechische Sprache geheiratet

Der zweisprachige Katalog würdigt den Lyriker und Übersetzer Reiner Kunze im deutsch-tschechischen Kontext und beleuchtet zugleich die zentrale Rolle, die seine Frau für sein Leben und Werk innehat. Fotos und Dokumente illustrieren den gemeinsamen Lebensweg. Weiterlesen...

Übergangslösung
Diana Schulle

Übergangslösung

Das jüdische Seminar für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen 1934–1942

Das »Jüdische Seminar für Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen« bot jungen Frauen die Chance, ein selbständiges Leben mit eigenem Einkommen zu führen, möglicherweise in einem fremden Land. Das Buch holt diese bis Ende März 1942 existierende Einrichtung das aus der Vergessenheit. Weiterlesen...

Die Brüder Johann Ludwig und Johann August Giesel
Gerd-Helge Vogel (Hg.)

Die Brüder Johann Ludwig und Johann August Giesel

Landschafts- und Theatermaler, Bau- und Gartenkünstler im Zeitalter der Aufklärung

Obwohl sie zu den Spitzenkräften der sächsischen Kunst zählten, sind der Landschafts- und Theatermaler sowie Innendekorateur Johann Ludwig Giesel (1747–1814) und der Architekt und Gartenkünstler Johann August Giesel (1751–1822) heute weithin unbekannt. Der Tagungsband ist die erste ihnen gewidmete Monografie überhaupt. Weiterlesen...

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