Des Kammergericht ist das älteste heute in Deutschland arbeitende Gericht. Es verfügt über einen besonderen Namen und hebt sich auch sonst von den übrigen Oberlandesgerichten ab. Seine Richter haben im 18. Jahrhundert den Weisungen des... Weiterlesen...
Sascha Bütow
Straßen im Fluss
Schifffahrt, Flussnutzung und der lange Wandel der Verkehrsinfrastruktur in der Mark Brandenburg und der Niederlausitz vom 13. bis zum 16. Jahrhundert
Auch in historischer Zeit waren Straßen, Wege und Verkehrsbahnen Orte innovativer Entwicklungen der Technik, der Mobilität sowie der Infrastruktur. Anders als die ältere Forschung und populären Vorstellungen meinen, währten die Umgestaltungen der Kulturlandschaft seit dem 13. Jahrhundert bemerkenswert lange. Weiterlesen...
Arbeitskreis Orangerien in Deutschland e.V. (Hg.)
Orangeriekultur in Sachsen
Die Tradition der Pflanzenkultivierung
(Schriftenreihe des Arbeitskreises Orangerien in Deutschland e.V., Band 12)
Eine reiche Orangeriekultur entfaltete sich in Sachsen auch außerhalb der Residenzstadt Dresden. Heute sind es vor allem die Gärten von Großsedlitz und Pillnitz, in denen umfangreiche und auch sehr alte Zitruspflanzenbestände kultiviert werden. Weiterlesen...
Peter Knüvener (Hg.), Dirk Schumann (Hg.)
Die Mark Brandenburg unter den frühen Hohenzollern
Beiträge zu Geschichte, Kunst und Architektur im 15. Jahrhundert
Als Friedrich VI. von Nürnberg 1411 auf den Thron der Mark Brandenburg gelangte, übernahm er ein vernachlässigtes und territorial dezimiertes Land. Zur Etablierung und Konsolidierung der Herrschaft gehörte neben dem Ausbau von Residenzen die gezielte Stiftung geistlicher Einrichtungen und Gemeinschaften. Weiterlesen...
Christina Meckelnborg
Tractatus de urbe Brandenburg
Das älteste Zeugnis brandenburgischer Geschichtsschreibung
Textanalyse und Edition
Im Tractatus de urbe Brandenburg berichtet ein anonymer Verfasser, wie die Herrschaft über die Brandenburg in der Mitte des 12. Jahrhunderts von dem Slawenfürsten Pribislaw/Heinrich auf Markgraf Albrecht den Bären überging. Weiterlesen...
66. Jahrgang 2014 Weiterlesen...
Hans-Rainer Sandvoß
»Es wird gebeten, die Gottesdienste zu überwachen …«
Religionsgemeinschaften in Berlin zwischen Anpassung, Selbstbehauptung und Widerstand von 1933 bis 1945
Der Band geht anhand von Prozessunterlagen, Gestapo- und SD-Quellen, zeitgenössischen Berichten und nicht zuletzt über einhundert Befragungen von NS-Gegnern dem Weg jener Mitglieder von Religionsgemeinschaften nach, die Verfolgung, Haft, ja den Tod erlitten. Weiterlesen...
Mario Müller (Hg.), Karl-Heinz Spieß (Hg.), Uwe Tresp (Hg.)
Erbeinungen und Erbverbrüderungen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit
Generationsübergreifende Verträge und Strategien im europäischen Vergleich
Renommierte Vertreter aus verschiedenen Teildisziplinen der Geschichtswissenschaft und Rechtsgeschichte unterziehen erstmals fürstliche Erbeinungen und Erbverbrüderungen einer vergleichenden Analyse. Weiterlesen...
Sascha Bütow (Hg.), Peter Riedel (Hg.), Uwe Tresp (Hg.)
Das Mittelalter endet gestern
Beiträge zur Landes-, Kultur- und Ordensgeschichte
Heinz-Dieter Heimann zum 65. Geburtstag
Zumeist jüngere Historikerinnen und Historiker widmen sich zum einen Fragen der brandenburgischen und vergleichenden Landeskulturgeschichte. Zum anderen thematisieren sie insbesondere die Rolle der Bettelorden in unterschiedlichen Beziehungsnetzen und beschäftigen sich mit der religiösen Prägung von Landschaften. Weiterlesen...
Die Mainzer Favorite steht beispielhaft für viele prachtvolle, doch leider verlorene Orangerieanlagen in Rheinland-Pfalz. Die Region an Rhein und Mosel war im 17. und 18. Jahrhundert durch große Fürstentümer geprägt, zu deren Schlössern selbstverständlich auch prächtige Garten- und Orangerieanlagen gehörten. Weiterlesen...
Bernd Feicke (Hg.), Gerhard Lingelbach (Hg.), Dieter Pötschke (Hg.)
Das Burger Landrecht und sein rechtshistorisches Umfeld
Zur Geschichte der Landrechte und ihrer Symbolik im Mittelalter von Rügen bis Niederösterreich
Die Quellen zu dem im Mittelalter auf dem Lande geltenden Recht fließen für Nordostdeutschland relativ dürftig. Daher steht das Landrecht von Burg bei Magdeburg als eines der frühen reinen Landrechte mit vier Beiträgen im Mittelpunkt des vorliegenden Bandes. Weiterlesen...











