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Antike als Konzept
Gernot Kamecke (Hg.), Bruno Klein (Hg.), Jürgen Müller (Hg.)

Antike als Konzept

Lesarten in Kunst, Literatur und Politik

Keine Epoche hat die Entwicklung der Geistesgeschichte so nachhaltig beeinflusst wie die Antike. Seit der Renaissance wurde die Inanspruchnahme des Altertums zum Gegenstand politischer Auseinandersetzungen um die nationalen Werte der Kunst und der Literatur. Dies geschah nicht nur im Sinne der Verteidigung eines überzeitlichen Vorbildes, sondern... Weiterlesen...

Das Wunderblut von Beelitz

Es gibt ein mitten in Beelitz stehendes Zeugnis, das nicht unter Gras und nicht unter Schutt verschwunden ist und doch in seiner Ungewöhnlichkeit und seiner Bedeutung für die Stadt erst noch neu entdeckt sein will: die Wunderblutkapelle. Es handelt sich wahrhaft um eine Perle, die sich da inmitten von so viel Verschwinden erhalten hat. Ihrerseits... Weiterlesen...

Kirchenbau und Ökonomie
Ulrich Waack

Kirchenbau und Ökonomie

Zur Beziehung von baulichen Merkmalen mittelalterlicher Dorfkirchen auf dem Barnim und dessen Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte

Die heimischen Dorfkirchen sind einander alle ähn­lich, und doch sieht jede anders aus. Wer oder was hat ihre Gestalt bestimmt? Warum hat diese einen dic­ken breiten Turm, diese aber nur einen kleinen und jene überhaupt gar keinen? Ulrich Waacks Antworten, die den ökonomischen Faktor beim Kirchenbau akzentuieren, sind … Weiterlesen...

Pegasus 10
Horst Bredekamp (Hg.), Arnold Nesselrath (Hg.)

Pegasus 10

Berliner Beiträge zum Nachleben der Antike

Heft 10/2008 Weiterlesen...

Spätmittelalterliche Residenzbildung in geistlichen Territorien Mittel- und Nordostdeutschlands

Im 13. und 14. Jahrhundert verließen viele Bischöfe und Erzbischöfe ihre Kathedralstädte und schufen sich an anderen Orten ihres Territoriums neue Residenzen, Burgen und Schlösser, die zu Mittelpunkten ihrer weltlichen Herrschaftsausübung aufstiegen. Die vierzehn Beiträge des Bandes untersuchen … Weiterlesen...

Steinmetzzeichen in Erfurt

Die Sakralbauten Erfurts, aber auch die Bürgerhäuser der Gotik und Renaissance weisen eine Unmenge von Steinmetzzeichen auf. Verschiedene Ansätze, diese Zeichen aufzunehmen und die daraus zu gewinnenden Erkenntnisse auch für die Kunst- und Baugeschichte nutzbar zu machen, werden in diesem Buch vorgestellt. Weiterlesen...

Harz-Zeitschrift 2008

Harz-Zeitschrift für den Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde 60. Jahrgang 2008 Weiterlesen...

Erhaltung seltener Denkmalgesteine
Detlef Karg (Hg.)

Erhaltung seltener Denkmalgesteine

Beiträge des 2. Konservierungswissenschaftlichen Kolloquiums in Berlin /Brandenburg am 14. November 2008 in Potsdam

Regional und lokal verfügbare Natursteine – oft Sandsteine, Kalksteine und Tuffe – prägen die Denkmallandschaften Europas. Im natursteinarmen Nordosten Deutschlands standen außer Feldsteinen nur die wenig witterungsbeständigen Raseneisensteine zur Verfügung, wogegen der beliebte transparente Alabaster in mehreren … Weiterlesen...

Fenster im Baudenkmal 2006
PaX Classic GmbH (Hg.)

Fenster im Baudenkmal 2006

Beiträge der PaXclassic Fachtagung zur »denkmal 2006«

Der Protokollband dieser PaXclassic-Fachtagung behandelt unter anderem denkmalpflegerische Aspekte bei Fenstern aus den 1950er Jahren, die Reproduktion historischer Beschläge, farbig geschliffene Überfangscheiben, eine Sammlung historischer Fenster und Baufenster in der Pfalz, die Oberflächenbehandlung … Weiterlesen...

Einzigartig
Siegfried Mielke (Hg.)

Einzigartig

Dozenten, Studierende und Repräsentanten der Deutschen Hochschule für Politik (1920–1933) im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

1932/33 liefen an den Universitäten Dozenten und Studierende in Scharen zu den Nationalsozialisten über. An der Deutschen Hochschule für Politik (DHP) dagegen blieb die große Mehrheit den demo­kratischen Gründungsintentionen des Hauses treu. Einzigartig war auch, dass viele sich Widerstandsgruppen anschlossen oder aus … Weiterlesen...

Herrschaft, Glaube und Kunst
Dieter Pötschke (Hg.)

Herrschaft, Glaube und Kunst

Zur Geschichte des Reichsstiftes und Klosters Drübeck

Das ehemalige Kanonissenstift und spätere Benediktinerinnenkloster Drübeck, das demnächst auf 1050 Jahre Geschichte­ zurückblicken kann, ist unter den Klöstern des nördlichen Harzvorlandes und darüber hinaus im historischen Norddeutschland in doppelter Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Weiterlesen...

Fortgewischt sind alle überflüssigen Zutaten

Jörn Düwel und Niels Gutschow beleuchten den Zusammenhang von Zerstörung und Städtebau. Am Beispiel Hamburgs erhellen sie mit hier erstmals veröffentlichten Photos von aus­gebrannten Häusern, Dokumenten und Plänen eine wenig beachtete, ja oft beschwiegene Stadt­baugeschichte. Weiterlesen...

Chronik des Klosters zum Heiligengrabe
Werner von Kieckebusch

Chronik des Klosters zum Heiligengrabe

Von der Reformation bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts

Werner von Kieckebusch hatte es sich kurz vor Beginn des II. Weltkrieges zur Aufgabe gemacht, möglichst lückenlos die Geschichte des brandenburgischen Klosters Heiligengrabe von der Reformation bis ins 20. Jahrhundert zu dokumentieren. Dabei hatte er seine Quellen nicht nur erwähnt, sondern auch teilweise … Weiterlesen...

Die Macht der Wahrheit
Babette Stadie (Hg.)

Die Macht der Wahrheit

Reinhold Schneiders "Gedenkwort zum 20. Juli" in Reaktionen von Hinterbliebenen des Widerstandes

Reinhold Schneiders 1946 verfasstes »Gedenkwort zum 20. Juli« gehört zu den bemerkenswert frühen Versuchen eines deutschen Schriftstellers, unmittelbar nach dem Untergang des NS-Staates die Motive und Leistungen des Widerstandes gegen Hitlers Herrschaft zu benennen. Er provozierte seine Zeitgenossen, grundsätzlich und selbstkritisch über die... Weiterlesen...

Friedrich Press (1904-1990)
Detlef Karg (Hg.)

Friedrich Press (1904-1990)

Kirchenräume in Brandenburg

Der Bildhauer Friedrich Press gestaltete etwa vierzig Kirchen und Altarräume in der DDR – die meisten in Sachsen, aber auch mehrere in Brandenburg – und in Westdeutschland aus. Sein eigenständiges, der abstrakten Kunst zugewandtes Œuvre, das ungeachtet der schwierigen politischen Bedingungen entstand, vermag heute … Weiterlesen...

Siegfried Kracauer als Denker des Pluralismus
Georg Steinmeyer

Siegfried Kracauer als Denker des Pluralismus

Eine Annäherung im Spiegel Hannah Arendts

Der Journalist, Soziologe und Filmkritiker Siegfried Kracauer (1889–1966) stand lange etwas im Schatten anderer deutscher Intellektueller wie Adorno­ oder Benjamin. Oft jedoch taucht sein Name im Zusammenhang mit Denkschulen wie dem Frankfurter Institut für Sozialforschung auf, wo er zeitweise mitarbeitete. In der vor Weiterlesen...

Herrschaft - Architektur - Raum
Stephanie Hahn (Hg.), Michael H. Sprenger (Hg.)

Herrschaft - Architektur - Raum

Festschrift für Ulrich Schütte zum 60. Geburtstag

Die Schlagworte Herrschaft, Architektur und Raum markieren drei Forschungsschwerpunkte des Kunsthistorikers und langjährigen Hochschullehrers Ulrich Schütte. Gleichzeitig benennen sie Leitmotive der hier versammelten neunzehn Beiträge seiner Schülerinnen und Schüler. Sie zeigen ein breites Themenspektrum, darunter zur … Weiterlesen...

Gebaut!
Catrin During, Albrecht Ecke

Gebaut!

Architekturführer Potsdam

Wenn von Potsdams Architektur die Rede ist, stehen meist die berühmten Ensembles von Sanssouci im Mittel­punkt. Dieser neue Führer stellt dagegen – ohne die Schlösser und Gärten zu vernachlässigen – stärker die Architek­tur der Stadt Potsdam in den Mittelpunkt. Er beschreibt über zweihundert Gebäude und Ensembles von … Weiterlesen...

Hans-Alexander von Voß
Gerhard Ringshausen

Hans-Alexander von Voß

Generalstabsoffizier im Widerstand

Hans-Alexander von Voß war ein charakteristischer wie prägender Teil jener Gruppe von Generalstabsoffizieren, die als militärischer Widerstand in die Geschichte eingegangen sind. Dabei war er nicht nur in dessen Netzwerke eingebunden, sondern bereit zum eigenen Handeln. Im Stab von Erwin von Witzleben … Weiterlesen...

Ein Bild der Zerstörung
Erik Straub

Ein Bild der Zerstörung

Archäologische Ausgrabungen im Spiegel ihrer Bildmedien

Der Autor untersucht bildliche Darstellungen von archäologischen Ausgrabungen zwischen 1840 und 1940. Der Titel »Ein Bild der Zerstörung« bezeichnet das Paradoxon jeder archäologischen Ausgrabung schlechthin: Wissen kann nur mittels Zerstörung des zu untersuchenden Befundes gewonnen werden. Weiterlesen...

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