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Otto Weidt
Robert Kain

Otto Weidt

Anarchist und »Gerechter unter den Völkern«

Der Kleinfabrikant Otto Weidt betrieb zu Beginn der 1940er Jahre in Berlin-Mitte eine als wehrwichtig eingestufte Besenmacherwerkstatt. Seine Belegschaft bestand überwiegend aus blinden und gehörlosen Juden, die er so vor Verfolgung und Deportation zu schützen versuchte. Weiterlesen...

»Schießen Sie mich nieder!«
Christin Sandow (Hg.)

»Schießen Sie mich nieder!«

Käte Frieß’ Aufzeichnungen über KZ und Zwangsarbeit von 1941 bis 1945

Im November 1941 wird die zwanzigjährige Jüdin Käte Frieß mit ihrem Mann Georg von Nürnberg nach Riga deportiert. Sie übersteht den Aufenthalt in verschiedenen Haftstätten in Lettland, bis man sie im Februar 1945 zurück nach Deutschland, nach Hamburg, »evakuiert«. Weiterlesen...

Carola Neher
Reinhard Müller (Hg.), Bettina Nir-Vered (Hg.), Olga Reznikova (Hg.), Irina Sherbakowa (Hg.)

Carola Neher

gefeiert auf der Bühne, gestorben im Gulag
Kontexte eines Jahrhundertschicksals

Dem außergewöhnlichen Leben und Schicksal der Schauspielerin Carola Neher (1900 – 1942) nähern sich die Autoren in dem von MEMORIAL Deutschland initiierten Sammelband aus unterschiedlichen Perspektiven. Obwohl sich Carola Neher stets... Weiterlesen...

Rettung kennt keine Konventionen
Katrin Reichelt

Rettung kennt keine Konventionen

Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzten Lettland 1941–1945

Der Band thematisiert eindringlich die Bedingungen und Dimensionen der Rettung von Juden durch die lettische Bevölkerung und stellt mehrere Fälle vor, die die besonderen Schwierigkeiten und Gefahren dieser Hilfeleistungen vergegenwärtigen. Weiterlesen...

Kann ein Mensch dabei untätig bleiben?
Iva Arakchiyska

Kann ein Mensch dabei untätig bleiben?

Hilfe für verfolgte Juden in Bulgarien 1940–1944

Neun unterschiedliche Geschichten über Hilfsaktionen für Juden in Bulgarien werden erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Sie zeigen Aspekte der antijüdischen Politik Bulgariens in den Jahren 1940-44, vermitteln aber auch einen Eindruck von der breiten zivilgesellschaftlichen Solidarität mit den Juden. Weiterlesen...

Sie wollten mich umbringen, dazu mussten sie mich erst haben
Tanja von Fransecky

Sie wollten mich umbringen, dazu mussten sie mich erst haben

Hilfe für verfolgte Juden in den deutsch besetzten Niederlanden 1940–1945

Der Band zeigt anhand von elf Geschichten die unterschiedlichen Voraussetzungen und Formen jüdischer Selbsthilfe sowie die Hilfe und Solidarität mit verfolgten Juden in den Niederlanden. Weiterlesen...

Das war doch jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft
Claudia Schoppmann

Das war doch jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft

Hilfe für verfolgte Juden im deutsch besetzten Norwegen 1940–1945

Das Buch präsentiert sechs bewegende, in Deutschland nicht bekannte Geschichten aus Norwegen, die sich der Rettung verfolgter Juden widmen. Sie erzählen von entschlossenem Handeln, Mitmenschlichkeit und dem Mut zum Überleben unter dramatischen Bedingungen. Weiterlesen...

Kellner, Koch, Kommunist
Willi Engels

Kellner, Koch, Kommunist

Erinnerungen
Herausgegeben von Christine Fischer-Defoy

»Erlebnisse aus zwei Weltkriegen, dem Spanienkrieg in der Internationalen Brigade und aus fünf Konzentrationslagern sowie sechs Gefängnissen der Hitler-Ära« – so überschreibt der KPD-Veteran Willi Engels (1902–1986) seine in den 1970er Jahren verfassten Erinnerungen, die in der DDR nicht veröffentlicht werden konnten. Weiterlesen...

Der einsame Zeuge
Klemens von Klemperer

Der einsame Zeuge

Von der existentiellen Dimension des Widerstands gegen den Nationalsozialismus

Klemens von Klemperer (1916 – 2012) war ein Widerstandshistoriker aus der Er­lebnisgeneration. Nach dem Pogrom im November 1938 floh er in die USA; später half der Emigrant als amerikanischer Soldat, seine Heimat vom Nationalsozialismus zu befreien... Weiterlesen...

Die Todesurteile des Kammergerichts 1943 bis 1945

Des Kammergericht ist das älteste heute in Deutschland arbeitende Gericht. Es verfügt über einen besonderen Namen und hebt sich auch sonst von den übrigen Oberlandesgerichten ab. Seine Richter haben im 18. Jahrhundert den Weisungen des... Weiterlesen...

Adam von Trott zu Solz

Clarita von Trott zu Solz, Witwe des 1909 geborenen und 1944 hingerichteten Widerstandskämpfers Adam von Trott zu Solz, hat 1958 eine Fülle hinterlassener Briefe, Notizbücher, Aufsätze und Manuskripte ihres Mannes sowie zahlreiche Zeugnisse aus seinem großen internationalen Freundeskreis gesichtet und in einer »Materialsammlung« zusammengefasst... Weiterlesen...

Der Ring
Christine Fischer-Defoy (Hg.), Andreas Herbst (Hg.), Andreas Mittasch (Hg.), Jeannine Mittasch (Hg.)

Der Ring

Erinnerungen aus einem nationalsozialistischen Gefängnis von Peter Rosenbaum
Herausgegeben von Christine Fischer-Defoy, Andreas Herbst, Jeannine und Andreas Mittasch

Peter Rosenbaum (1904–1990) wurde in Essen geboren und studierte ab 1925 in Berlin Bildhauerei. Ab 1933 beteiligte er sich am Widerstand und wurde 1934 von der Gestapo verhaftet. Etwa drei Monate war er in Untersuchungshaft im Berliner Gefängnis in Moabit. Was er dort erlebte, ist Thema seiner Aufzeichnungen. Weiterlesen...

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